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ProjektDEMENZ Ulm

Grüner Hof 1
89073 Ulm

Nehmen Sie Kontakt auf

Ansprechperson: Udo Zellmer

Telefon: 0731/1538 510

Hier kommen Sie zur Internetseite

Beschreibung des Projektträgers

Der Evangelische Diakonieverband Ulm/Alb-Donau ist als Wohlfahrtsverband in verschiedenen Bereichen sozialer Arbeit in der Stadt Ulm und im Alb-Donau-Kreis tätig. Dazu gehören unter anderen soziale Beratungsdienste, Psychologische Beratung und ambulante Pflege. Demenzerkrankungen sind ein Querschnittsthema, das viele Aufgabenfelder in der einen oder anderen Weise tangiert. Es bedarf zusätzlich eines spezialisierten Angebots, um die auf struktureller und individueller Ebene sich stellenden Herausforderungen wahrzunehmen,  Verknüpfungen herzustellen, Betroffene zu beraten und einen wissensbasierten Beitrag zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit zu leisten. Das Projekt DEMENZ Ulm  schafft  hierfür einen entsprechenden  Rahmen. Es umfasst im Wesentlichen folgende Angebotsformen und Aufgabenstellungen:

  • Individuelle Beratung von Menschen mit Demenzerkrankungen bzw. deren Angehörigen
  • Differenzierte Gruppenangebote für unterschiedliche Zielgruppen und Erkrankungsphasen
  • Informationsveranstaltungen und Schulungen für Angehörige, Interessierte und Multiplikatoren
  • Netzwerk- und Gremienarbeit
  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit.

www.projektdemenzulm.de

Projektbeschreibung

In Kooperation mit dem Rehabilitations- und Universitätsklinikum Ulm wird dort – in räumlicher Verbindung zur Gedächtnissprechstunde - ein niederschwelliges soziales Beratungsangebot für Betroffene im Anschluss an ärztliche Diagnosestellung oder Akutintervention etabliert. Dieses Angebot gewährleistet  die Vermittlung zwischen ärztlicher Intervention und der Lebenswelt der Erkrankten mit den dort gegebenen Unterstützungsmöglichkeiten. Gerade bei  jüngeren Patientinnen und Patienten mit Alzheimer-Demenz, aber auch bei Neudiagnose einer frontotemporalen Demenz bleiben nach dem ersten medizinischen Beratungsgespräch viele praktische Fragen offen, die die weitere Lebensgestaltung betreffen.

Zugangswege zur Beratung werden verkürzt und die Chancen sehr frühzeitiger Patienteninformation genutzt. Bisher häufig beobachtete Abbrüche oder Verzögerungen bei der Inanspruchnahme von weitergehenden Hilfen werden vermieden:

Diese Form der Zusammenarbeit stärkt bei den Patientinnen und Patienten/Betroffenen compliance durch

  • geringen Zeit- und Wegeaufwand für Berufstätige und anderweitig Gebundene (großes Einzugsgebiet!)
  • mehrdimensionalen, unmittelbaren Austausch mit Fachleuten unterschiedlicher Provenienz
  • frühzeitig proaktives Agieren des Hilfesystems zugunsten eines kompakten Behandlungs- und Unterstützungsablaufs.

Ergänzend werden für Angehörige von Patientinnen und Patienten in der Klinik Informationsveranstaltungen mit alltagsrelevanten Inhalten vor medizinischem Hintergrund in interprofessioneller Kooperation angeboten.

Netzwerkpartner

  • Rehabilitations- und Universitätsklinikum Ulm
  • Fachbereich Altenhilfe und Pflegestützpunkt, Stadt Ulm
  • Geriatrisches Zentrum Ulm
  • TrotzDem e. V.
  • ZAWIW – Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung
Größere Kartenansicht

Lokale Allianzen Projektkarte

Die interaktive Deutschlandkarte wurde überarbeitet und beinhaltet nun alle 500 Lokalen Allianzen und weitere Initiativen des Bundesfamilienministeriums.

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